Nur 5 % arbeiten durchgehend.

Es ist eine Zahl, die alleine nichts aussagt. Doch wenn man diese in einen Kontext stellt, dann erkennt man schnell, dass sie dramatisch ist.

Die Zahl besagt, dass 95 % der Mitarbeiter in Unternehmen die Arbeitszeit nicht dafür nutzen, um dafür einen Gegenwert zum Gehalt zu liefern.

Für alle, die mir nun den Vorwurf machen, es kann ja nicht sein, dass man die Mitarbeiter dazu bringen muss, wie ein Pferd zu arbeiten, denen muss ich sagen.

Vergessen Sie den Vorwurf.

Es geht schlicht und einfach darum, dass wir es uns nicht mehr leisten können, am Arbeitsplatz die Arbeitszeit einfach abzusitzen – oder absitzen zu lassen.

Wer seiner Arbeit so nachgeht, dass er in ihr eine Herausforderung und auch Inspiration sucht, der wird die Arbeitszeit kaum dafür nutzen, sich mit spätem Arbeitsbeginn, verlängerten Pausen, Geschwätzigkeit, private Telefone etc. über den Tag zu retten.

Ich erachte es als Pflicht sich darüber Gedanken zu machen, ob man diese 5 % tolerieren soll oder nicht.

Die 5 % sind von Brian Tracy. Ob die auf Europa zu übertragen sind, ist mir egal. Es geht auch nicht um die 5 %. Auch wenn es 30 % wären, wären diese immer noch zu viel.

Und soll ich Ihnen mal ein Geheimnis verraten? Ein ganz persönliches. Fast ein Coming-out.

Ich gehörte auch mal zu diesen 5 %. Ich wurde beschäftigt, doch ich konnte mich nicht beschäftigen. Weil ich todunglücklich in meinem Job war. Mir wurde bewusst, dass ich etwas ändern musste. Und dieses Bewusstsein ist in einem Dale-Carnegie-Training entstanden. Ich habe da realisiert, dass ich nie im Leben ein Leben führen kann, wo ich einfach als Teil einer manöverierbaren Masse hin und her geschoben werde.

Heute erachte ich Persönlichkeitsentwicklung als absolute Voraussetzung, um in unserer Gesellschaft zu bestehen.

Nur wer nach sich sucht und in sich die Lösung findet, wird sich langfristig behaupten können. Dabei ist es total egal, wie Gescheit Sie sind. Das interessiert doch niemand. Es interessiert doch nur, ob Sie bereit sind Ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen.

Doch zurück zu meinem „Coming-out“

Ich habe eine privilegierte Erziehung genossen, die im Prinzip keine war. Meine Eltern sind auf Bauernhöfen aufgewachsen. Mein Vater hat das Dorf zu erstem Mal verlassen, als er in die Rekrutenschule musste.

Wir sind auf dem Land in der Nähe von Basel aufgewachsen.

Meine Eltern haben uns – entschuldigen Sie, was ich nun schreibe – wie Kühe erzogen. Unsere Mutter hat uns am Morgen raus gelassen und am Abend wieder herein geholt. Dazwischen waren wir frei. Man kann sich das nun nicht vorstellen, wenn man die Enge kennt, in der wir heute Leben. Doch es war so.

Dieses Leben – oder sagen wir, diese Nicht-Erziehung, ist ein Schlüssel dafür, wie ich mich dann später entwickelt habe. Mit einem unbändigen Unabhängigkeitsanspruch, der immer wieder dazu geführt hat, dass ich Strukturen und Ordnungen umgangen bin.

Was will ich damit sagen:

Die eigene Biografie prägt stark.

Und man muss sich damit mal befassen, um zu erkennen, wie man tickt. Das ist nur mit Reflexion und dadurch möglich, wenn man bereit ist, an sich zu arbeiten, seine Muster zu erkennen und mit diesen Mustern seine Zukunft zu gestalten.

Mein Excellence-Leadership und Personal-Coaching Programm «Persönliche Excellence-Entwicklung» steht alleine da. Es gibt nichts auf der Welt, das ähnlich oder gleich ist.

Und warum ist das so?

Weil «Persönliche Excellence-Entwicklung» durch jemand entstanden ist, der am „Morgen raus gelassen und am Abend wieder herein geholt worden ist.“

«Persönliche Excellence-Entwicklung» ist das Ergebnis eines eigenen Weges, den ich auf der Weide meines Lebens kreiert habe.

Ich hoffe, Sie verstehen, was ich damit sagen will.

Für den Fall, dass ich nicht verstanden werde, kann ja sein, hier die Übersetzung:

Gehen Sie Ihren Weg. Doch Sie müssen zuerst wissen, welchen Weg Sie gegangen sind, um den Weg fortzusetzen.

Gerade vor ein paar Tagen habe ich mir wieder mal Matrix Reloaded wieder „rein gezogen“. Folgendes Zitat von Nemo hat mich sehr inspiriert:

Ich steh jetzt vor euch. Völlig angstfrei. Wieso? Etwa weil ich an etwas glaube – und ihr nicht? Nein, ich stehe hier ohne Angst, weil ich etwas nicht vergessen habe. Ich habe nicht vergessen, dass ich nicht hier bin, wegen des Weges, der vor uns liegt, sondern wegen des Weges, der hinter mir liegt.

Die Vergangenheit gibt Nemo die Sicherheit, dass er Vertrauen in die Zukunft haben kann.

Egal, wie versch….. Ihre Vergangenheit war.

Es gibt immer Momente darin, die positiv waren. Und mit denen geht man in die Zukunft. Denn nicht wahr, man ist ja bis hierher gekommen. Und das war kein Zufall. Das war eine echte Leistung. Ihre Leistung.

Mein Appel an Sie:

Gestalten Sie Ihr Leben.Betrachten Sie Ihr Leben als Kunstwerk, das Sie formen dürfen. Und Ihr Arbeitsplatz ist Teil Ihres Lebens. Auch hier müssen Sie formen. Das muss der Arbeitgeber zulassen. Und wenn nicht, dann suchen Sie sich einen Arbeitsplatz mit Gestaltungsmöglichkeit. Mein Excellence-Leadership-und Personal-Coaching-Programm hilft Ihnen dabei. https://www.brunobirri.ch/pex

 

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